Dialysefahrten in Basel und der Nordwestschweiz
Für Dialysepatientinnen und -patienten, Zentren und Angehörige
Das Wichtigste zuerst
Dialysefahrten sind keine einmalige Angelegenheit, sondern Routine: meist dreimal pro Woche, oft über Jahre. Wir fahren Sie sitzend, im Rollstuhl oder liegend zu Ihrem Dialysezentrum und holen Sie nach der Behandlung wieder ab — mit festen Zeiten und weitgehend gleichbleibendem Personal.
Typische Einsätze
- Regelmässige Fahrten zur Hämodialyse
- Rückfahrt nach der Behandlung, auch bei Kreislaufschwäche
- Fahrten im Rollstuhl oder liegend, wenn Sitzen nicht möglich ist
- Kurzfristiger Ersatz bei Ausfall des gewohnten Fahrdienstes
Der Rückweg ist der schwierige
Wer regelmässig zur Dialyse fährt, kennt das: Der Hinweg ist meist unproblematisch, der Rückweg ist es oft nicht. Nach mehreren Stunden Behandlung sind Kreislauf und Kräfte häufig nicht auf der Höhe.
Deshalb planen wir den Rückweg mit derselben Sorgfalt wie den Hinweg. Unser Personal begleitet Sie bis in die Wohnung — und wenn es an diesem Tag langsamer gehen muss, geht es langsamer.
Feste Zeiten, vertraute Gesichter
Für wiederkehrende Dialysefahrten legen wir einen festen Ablauf an: gleiche Wochentage, gleiche Zeiten, hinterlegte Angaben. Sie müssen nicht bei jeder Fahrt aufs Neue erklären, dass Sie im Rollstuhl sitzen oder Sauerstoff brauchen.
So weit es die Disposition zulässt, setzen wir dieselben Mitarbeitenden ein. Bei einer Fahrt, die sich über Jahre dreimal wöchentlich wiederholt, macht ein vertrautes Gesicht einen spürbaren Unterschied.
Für Dialysezentren
Dialysezentren koordinieren An- und Abfahrten vieler Patienten in engen Zeitfenstern. Wir übernehmen die Fahrten als fester Partner mit verbindlichen Zeiten und einer Ansprechperson für die Disposition.
Aufträge erfassen Sie bequem über unser Online-Auftragsformular oder telefonisch unter 0800 670 670.
So läuft der Dialysefahrten bei uns
Eigene Aufnahmen aus Basel — zum Anklicken und Grossansehen.
Häufige Fragen zum Dialysefahrten
Übernimmt die Krankenkasse Dialysefahrten?
Bei medizinisch notwendigen Transporten beteiligt sich die obligatorische Krankenpflegeversicherung in der Regel mit 50 Prozent der Kosten, begrenzt auf einen jährlichen Höchstbetrag. Zusatzversicherungen gehen häufig darüber hinaus. Klären Sie den konkreten Fall vor der ersten Fahrt mit Ihrer Krankenkasse ab.
Können Sie mich auch liegend zur Dialyse fahren?
Ja. Wenn Sitzen nicht möglich oder nicht zumutbar ist, fahren wir Sie liegend — mit zweitem Transporthelfer und entsprechend ausgerüstetem Fahrzeug.
Kann ich feste Zeiten für alle Fahrten hinterlegen?
Ja. Für regelmässige Dialysefahrten legen wir einen festen Ablauf mit gleichen Wochentagen und Zeiten an. Rufen Sie uns an, damit wir das einrichten.
Vielleicht passt das besser
Liegendtransport
Für Spitäler, Kliniken, Alters- und Pflegeheime, Arztpraxen und Privatpersonen
Rollstuhltransport
Für Spitäler, Kliniken, Alters- und Pflegeheime, Arztpraxen und Privatpersonen
Sitzendtransport
Für Spitäler, Kliniken, Alters- und Pflegeheime, Arztpraxen und Privatpersonen
Schwangerentransport
In erster Linie für Privatpersonen
Transport bestellen — online in drei Schritten
Termin, Auftraggeber, Patientenangaben. Dauert keine fünf Minuten, und Sie bekommen eine Bestätigung mit Referenznummer. Lieber telefonisch? Auch gut.

Der erste IVR-anerkannte Patiententransport der Nordwestschweiz
Die Anerkennung durch den Interverband für Rettungswesen (IVR/IAS) ist keine Selbstauskunft, sondern das Ergebnis einer externen Prüfung von Fahrzeugen, Ausrüstung, Ausbildung und Abläufen. Mobimed hat sie als erster Patiententransportdienstleister der Nordwestschweiz erhalten — und trägt sie bis heute.
Zertifikat im IVR-Register prüfen
